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Autoclub-Wechsel – diese Gründe machen den Umstieg zum sinnvollen Einstieg

Allgemein Veröffentlicht am Geschätzte Lesezeit 5 Minuten, 47 Sekunden

Blog: Autoclub wechseln - 5 Gründe für den Umstieg

Autoclub-Wechsel sind nach den ADAC-Sandalen ein aktuelles Thema. Pannenhelfer gibt es wie Sand am Meer. Wer mehr von seinem Autoclub erwartet, tut an einem Club-Wechsel gut. Das gilt natürlich nur, wenn aussagekräftige Gründe für den Pannenhelferwechsel vorliegen. Neben Kosten und Leistungen kommt es vor allem auf die individuelle Lebenssituation und die dadurch entstehenden Anforderungen an. Während der eine mit dem ADAC noch immer gut fahren mag, fährt der andere mit ADAC-Alternativen wie dem ACE, AvD, AVC, JimDrive oder Mobil in Deutschland deutlich besser. Wir stellen Ihnen fünf wichtige Gründe vor, die Sie den Autoclub wechseln lassen sollten und machen Ihren Pannenhelfer-Umstieg so zum sinnvollen Einstieg in eine mobile und sorgenlosere Zukunft.

1. Autoclub-Wechsel und Vertrauensfrage - Pannenhilfe ist Vertrauenssache

Der Umstieg auf einen anderen Autoclub macht Sinn, wenn Sie Ihren aktuellen Pannenhelfern kein Vertrauen mehr entgegenbringen. Wer auf der Straße strandet, fühlt sich von der zuverlässigen Hilfe der Autoclubs abhängig. Um sich dieser Abhängigkeit auszuliefern, ist ein gewisses Grundvertrauen von Nöten. Dasselbe gilt für die Übergabe des gestrandeten Fahrzeugs in fremde Hände. Die Vertrauensfrage entscheidet sich in Sachen Autoclub zum einen mit der Erfahrung des Pannenhelfers, hängt aber auch von bisherigen Erfahrungen und der Erfahrung anderer ab. Die jahrzehntelange Erfahrung des ADAC spricht klar für die ADAC-Mitgliedschaft. ACE, AvD, AVC, JimDrive oder Mobil in Deutschland holen in der Vertrauensfrage aber langsam auf. Sie besitzen mit Abstufungen zwar deutlich weniger Praxis-Erfahrung, sind anders als der ADAC in der Vergangenheit allerdings nicht gehäuft wegen Manipulation in die Schlagzeilen geraten. Wenn Sie andererseits jahrzehntelang positive Erfahrungen mit dem ADAC gemacht haben, kann trotz der ADAC-Skandale durchaus noch ein Grundvertrauen in den Autoclub bestehen. Checken Sie alle vertrauensrelevanten Faktoren ab, wenn Sie den Autoclub wechseln wollen. Wenn Autoclubs als Vereine eingetragen sind, ist manipulative Lobbyarbeit zum Beispiel wahrscheinlicher.

2. Autoclub-Wechsel und die Kostenfrage - wieviel ist Pannenhilfe wert?

Wieviel darf Sie zuverlässige Pannenhilfe kosten? Auf diese Frage existieren mit Sicherheit verschiedene Antworten. Wert sein sollte Ihnen die Mitgliedschaft in einem vertrauenswürdigen Automobilclub zumindest etwas. Wenn die Kosten der Mitgliedbeiträge in Ihrem Club aber die Kosten anderer Pannenhelfer deutlich überschreiten, stellt sich die Frage nach dem Wieso. Liegen die Mehrkosten an umfangreicheren Leistungen und falls ja, brauchen Sie die Mehrleistungen überhaupt? Auch in diesem Zusammenhang wird der Vereinscharakter zu einem Negativfaktor. Mitglieder-Magazine, Mobilfunktarife, Finanzprodukte, Lehrgänge oder andere Vereins-Extras kosten Geld, das logischerweise die Mitglieder aufbringen. Checken Sie die Kosten Ihres Pannenhelfers genau. In diesem Zusammenhang fallen große Clubs wie der ADAC wieder negativ auf, da es Ihnen meist an Transparenz mangelt und die Identifikation von Kostenfaktoren damit erschwert ist. Wenn Sie ohnehin nur wegen der Pannenhilfe Autoclub-Mitglied sind, fahren Sie mit dem Ausstieg aus größeren Clubs und dem Einstieg in einen kleineren grundsätzlich besser. In Clubs wie JimDrive erhalten Sie keine typischen Vereinsleistungen wie Mitgliedermagazine und kommen daher billiger weg.

3. Autoclub-Wechsel und die Tariffrage - übertariflich gut betreut

Hand in Hand mit der Kostenfrage geht die Tariffrage. Ihre Lebenssituation ist dabei der ausschlaggebende Faktor. Wenn Sie sich in einer Partnerschaft befinden, zahlen Sie beim ADAC für die Absicherung des Partners drauf. Für andere Autoclubs gilt das nicht zwingend. Familienleistungen sind in vielen Tarifen inklusive. Sind Sie Führerscheinneuling und besitzen kein Auto, so benötigen Sie idealerweise einen Pannenhelfer, der Sie personenbezogen und nicht fahrzeugbezogen versichert. Wenn Sie Vielreiser sind, sind für Sie die Europa-Tarife der Anbieter relevant. Ebenso wichtig können spezielle Tarifangebote für Motorrad-Fahrer, für Oldtimer-Besitzer oder Menschen mit Handicap sein. Mittlerweile stellen viele Autoclubs Ihren Mitgliedern Mitgliedschaften zur Verfügung, die individuell auf ihre Ansprüche zugeschnitten werden. Das gilt zum Beispiel für JimDrive. Der fehlende Vereinscharakter lässt sich hier nur zahlen, was Sie auch wirklich in Anspruch nehmen. Wenn in Ihrem Autoclub keine individuellen Tarife zur Verfügung stehen, kann das Grund genug sein, um den Autoclub zu wechseln.

4. Autoclub-Wechsel und die Leistungsfrage - welche Zusatz-Zuschüsse brauchen Sie?

Die Leistungsfrage ist weiter oben bereits zum Anklang gekommen. Nicht aber die Frage nach Zuschüssen, die Sie auch ohne Panne in Anspruch nehmen können. Oft machen diese Zusatz-Zuschüsse die Autoclub-Mitgliedschaft erst rentabel. Damit sich Ihre allmonatliche Investition in den Pannenhelfer lohnt, müssen Sie so nicht mehr auf eine Panne hoffen. Zuschüsse zur Reparatur von Marderschäden, Wildschäden oder Glasbruch halten viele Autoclubs für Ihre Mitlieder bereit. Diese Art von Zuschuss kann durchaus Sinn machen, da solcherlei Schäden am Wagen mitunter häufig vorkommen. Als junger Club bietet JimDrive außerdem Zuschüsse zur Reparatur sämtlicher Schäden durch falsche Betankung. Ein Schlüsseldienst im Verlustfall und die Möglichkeit auf einen Zahlungsmittelkredit bei Diebstahl im Ausland runden JimDrives Angebot ab. Vergleichen Sie sämtliche Zusatzleistungen genau, wenn Sie den Autoclub wechseln wollen. Auch an dieser Stelle gilt selbstverständlich wieder: zahlen Sie nicht für etwas, das Sie wahrscheinlich niemals benötigen werden. Übrigens: auch der Kfz-Versicherer bietet günstige Schutzbriefe mit Mobilitätsgarantie und verschiedenen Zusatzleistungen an. Der Wechsel vom Autoclub zum Versicherer-Schutzbrief kann sich zum Beispiel lohnen, wenn Ihnen das Leistungsspektrum sämtlicher Autoclubs zu umfangreich ist und Sie es sowieso nicht in Anspruch zu nehmen planen

5. Autoclub-Wechsel und die Strukturfrage - wie persönlich darf Pannenhilfe sein?

Pannenhilfe ist kein allzu persönliches Geschäft. Aufwändige Arbeitsabläufe, komplizierte Vereinsstrukturen, undurchsichtige Leitungsangebote und unpersönlicher Service haben das allgemeine Bild von Pannenhilfe-Strukturen geprägt. Die Zeiten haben sich seitdem geändert. Seit dem Internetzeitalter befindet sich ein persönlicher, unkomplizierter und durchsichtiger Touch auf der Überholspur. Wenn Ihr Autoclub noch immer mit den unpersönlichen Vereinsstrukturen der Vergangenheit verhaftet ist, kann Ihnen das Grund zum Autoclub-Wechsel sein. Speziell blutjunge Automobilclubs wie JimDrive legen auf flache Hierarchien, transparente Preise, einfache Strukturen und persönliches Flair wert. Bei der Handhabung von Pannenfällen gestaltet sich dieses Vorgehen oft als unkomplizierter. Wenn Sie sich in persönliche Strukturen vermissen und sich damit besser betreut fühlen würden, sollten Sie Ihren Autoclub allein des Gefühls wegen dringend wechseln.

Fazit: nicht stagnieren!

Stellen Sie sich die Vertrauensfrage, Kostenfrage, Tariffrage, Leistungsfrage und Strukturfrage. Ihre Antworten entscheiden in Kombination miteinander, ob Sie Ihren aktuellen Autoclub wechseln sollten. Wie Sie Ihre Antworten gewichten, müssen Sie selbst entscheiden. Autoclub-Mitgliedschaften und Ihre Rentabilität hängen ein gutes Stück von Ihrer Persönlichkeit, ihren Prioritäten und Ihrer persönlichen Situation ab. Ein Autoclub-Wechsel kann im Laufe Ihres Lebens daher immer wieder auf der To-do-Liste stehen, denn Sie, Ihre Prioritäten und Situation verändern sich ständig - dasselbe gilt für die Branche der Pannenhelfer. Stagnieren Sie also nicht an einem Club, den Sie vor Jahrzehnten aus irgendwelchen Gründen für die optimale Lösung gehalten haben, sondern stellen Sie sich die fünf entscheidenden Fragen im Verlauf Ihres Lebens regelmäßig wieder.

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